derzeit im Spielplan
Detmold, Landestheater: „Flasche leer“ von Thilo Reffert
Oldenburg, Staatstheater: „Welche Droge passt zu mir“ von Kai Hensel
Berlin, Deutsches Theater: „Escape“ von Rainer Lewandowski
Berlin, Deutsches Theater: „Verminte Zone“ von Pamela Dürr
wieder da: Minensuche in Berlin
Verminte Zone
Klassenzimmerstück von Pamela Dürr
Eine Kooperation des DT Berlin mit dem Théatre de l’Est parisien im Rahmen des Programms „Young Europe“ der Europäischen Theater Konvention (ETC)
Jasna (christlich orthodoxe Serbin, bis auf ihre Oma väterlicherseits, die ist Jüdin):
„Ich verleugne nicht meine Familie. Das ist alles passiert, ja- Un ich habe es nicht getan. Ich habe es nicht getan. Und ich werde mir das nicht einreden lassen.“
Emina (Urgroßenkelin eines Muslims , ihre Eltern führen eine Mischehe, ihre Mutter hat katholische VOrfahren, ihr Vater ist Muslim):
„Man darf das nicht vergessen. Ich darf das nicht. Man darf nicht vergessen, was passiert ist. So fängt es doch immer an. Man vergisst.“
Premiere: 15.10.2009,
Deutsches Theater Berlin
mehr Informationen und
Videoausschnitte
reden in Hamburg
Auftritt mit Persönlichkeit
Seminar
Es ist nicht
entscheidend, was ich sage,
sondern was der andere hört
(Vera F Birkenbihl)
bei:
Fromm Managementsminare & -beratung
KG
glücklich
in Detmold
Glückliche Tage
von
Samuel Beckett
Winnie:
Nie irgendeine Veränderung. (Pause) Und alles immer
seltsamer.
Premiere:
20.5. 2011
Landestheater Detmold
platt in
Oldenburg
Mudder Mews
von Fritz Stavenhagen
V. Akt, 11.
Szene
MUDDER (allein,
weint, geht an den Schrank, seift ihn weiter
ab): Nee, Nee!
- Wat ik ok allens dörmaken mutt!
Vorhang
Premiere:
19.02.2011
Oldenburg,
Staatstheater
ernsthaft in
Koblenz
Ernst
ist das Leben (Bunbury)
von Oscar Wilde, dt Fassung von Erlfriede Jelinek
JACK
(gereizt): Und nach dem Essen? Ins Theater?
ALGERNON: Aber ganz bestimmt nicht! Ich hasse es,
zuhören zu müssen.
Premiere:
04.12.2010
Koblenz,
Stadttheater
Spielzeiteröffnung:
an des Wahnsinns grausem Hang
Das
Käthchen von Heilbronn
von Heinrich von Kleist
link zur
kritik: http://www.pecht.info/
Premiere:
10.9.2010
Koblenz,
Stadttheater
Minensuche in
Berlin
Verminte
Zone
Klassenzimmerstück
von Pamela Dürr
Eine
Kooperation des DT Berlin mit dem Théatre de l’Est
parisien im Rahmen des Programms „Young Europe“ der
Europäischen Theater Konvention
(ETC)
Jasna (christlich orthodoxe Serbin, bis
auf ihre Oma väterlicherseits, die ist
Jüdin):
„Ich verleugne nicht meine Familie. Das ist alles
passiert, ja- Un ich habe es nicht getan. Ich habe es
nicht getan. Und ich werde mir das nicht einreden
lassen.“
Emina (Urgroßenkelin eines Muslims ,
ihre Eltern führen eine Mischehe, ihre Mutter hat
katholische VOrfahren, ihr Vater ist
Muslim):
„Man darf das nicht vergessen. Ich darf das nicht. Man
darf nicht vergessen, was passiert ist. So fängt es
doch immer an. Man vergisst.“
Premiere: 15.10.2009,
Deutsches Theater Berlin
mehr Informationen und
Videoausschnitte
Drogen in
Oldenburg
Welche Droge passt zu mir (Eine Einführung)
von
Kai Hensel
Hanna, Hausfrau, Mutter eines Sohnes:
„ Weil wir wissen, tief in unserem Innern wissen wir:
Wir leben auf dieser Welt, um Antworten zu finden. “
Premiere: 20.09.09
Universität Oldenburg
zum
Staatstheater Oldenburg
Alkohol in Detmold
Flasche leer
von
Thilo Reffert
Klassenzimmerstück am Landestheater Detmold
Der Schauspieler David Aschinger betritt das
Klassenzimmer. Eigentlich soll er hier und heute die
Geschichte von Knut erzählen, einem Alkoholiker, um so
die jungen Zuschauer über die Folgen von Missbrauch
aufzuklären. Aschinger nimmt einen Schluck aus seiner
Flasche, in der, wie er behauptet, nur Tee ist, doch
anstatt das Stück zu spielen, redet er von sich und
davon, dass er alle unter Kontrolle hat...
Premiere: 08.09. 2009
„Leopoldinum“, Detmold
zum
Landestheater Detmold
Autorentheatertage in Hamburg
Geschwister
von
Catherine Anne
szenische Lesung bei den Autorentheatertagen Hamburg
Premiere: 08.05. 2009
Thalia Theater Hamburg
zum Thalia
Aufklärung in Stendal
Darüber spricht man nicht (für Menschen ab 8)
Ein Spiel vom Liebhaben, Lusthaben, Kindermachen und
Kinderkriegen,vom
Schämen und was sonst noch alles vorkommt.
Premiere: 11.3. 2009, 10h
Theater der Altmark Stendal
zum
tdA
Freud in Wien
Diesseits des Lustprinzips: Freud und die Folgen (5):
Sex
In der Doku-Fiction-Reihe
Diesseits des Lustprinzips: Freud und die Folgen
(10)
beschäftigt sich das Wiener Schauspielhaus mit Leben
und Werk Sigmund Freuds. Ziel dieser Theater-Recherche
ist herauszufinden, inwieweit Freuds Schriften für das
Theater maßgeblich sind, und zu untersuchen, wie
theatral Freuds Leben war, beziehungsweisen das
"innere" Drama seiner Persönlichkeit und Biografie
freizulegen.
Für jede der 10 Folgen - egal, ob sie mehr Fiktion als
Tatsache oder aber auch mehr Dokumentation als Illusion
ist - gilt: Die Sitzung ist nach 50 Minuten beendet!
5. Folge:
Sex
(1905-1912)
Ein Skandal. Freud bricht mit seinen
Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie
, in denen er den Zusammenhang bestimmter neurotischer
Symptome mit Störungen der psychosexuellen Entwicklung
untersucht, Tabus und wird infolgedessen von vielen
Kollegen als pornografischer Schriftsteller denunziert.
Zu seinem 50. Geburtstag erhält er eine Medaille, die
Ödipus und die Sphinx zeigt. Sie trägt als Inschrift
ein Zitat aus dem
König Ödipus
von Sophokles: „Er löste das berühmte Rätsel und war
ein gar mächtiger Mann“.
Schauspielhaus
Wien
Premiere:
Do,
12. Februar 2009
weitere
Termine:
Fr,
13. Februar 2009
Sa,
14. Februar 2009
gewonnen in
Hamburg
UNart Finale in
Hamburg am 30.1.2008
Mehr über das Projekt und die Tournee unter:
www.unart.net
Weitere Aufführungen der Performance "Ein Hund kam in
die Küche" gibts am 14. und 15.4.2008 im Thalia in der
Gauß-Strasse
eingeladen nach Recklinghausen
norway.today
bei
den Ruhrfestspielen in
Recklinghausen